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Rahmenvertrag

Bezirksamt Pankow – Technisch-Naturwissenschaftliche Fachräume in Schulen (TNU-Räume)

Planung von Instandsetzungen an verschiedenen Schul-Standorten

Auftraggeber

Bezirksamt Pankow


2022-2025

 

  

Leistung

Vollständige Architektenleistungen

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Erweiterung des zentralen Messegeländes am ICC um eine weitere Halle mit Verbindungs- und Technikgebäuden. Der stützenfreie Hallenteil wurde mit einer Aussenhaut aus Stahlblech-Kassetten an StB -Stützen und einem Metalldach auf einem weitgespannten Stahlfachwerk konzipiert. Technik- und Versorgungsbereiche wurden in Massivbauweise erstellt. Ursprünglich im Rahmen einer Sofortmaßnahme nur als Provisorium vorgesehen, wird das Gebäude noch immer zu Ausstellungszwecken genutzt.

Für alle Räume wurde vollständige Überarbeitung im laufenden Betrieb geplant: Erneuerung der Boden- und Deckenbeläge, Überarbeitung Wandflächen, z.T. Veränderung an den Türen, z.T. Ergänzung Akustikmaßnahmen, Sonnenschutz- und Verdunkelungsanlagen, Vollständige neue Möblierung, jeweils mit Medienzuführung über deckenhängende Systeme.

Im Rahmen der Bearbeitung wurden jeweils die haustechnischen Anlagen an die Nutzung angepasst, insbesondere Deckenleuchten und Bereitstellung der Medien für die Deckenversorgungssysteme.

Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

Im 1.OG des denkmalgeschützten Gebäudes wurde in einem bisherigen Klassenraum ein zusätzlicher Fachraum eingebaut, für Nutzung im Biologie- oder Chemie-Unterricht.

Konrad-Duden-Schule

Im Gebäudeteil A wurden in den Obergeschossen drei bisherige Klassenräume in Fachräume für Biologie, Physik und Chemie umgebaut.

Tesla-Schule

Planung für den Umbau von drei Fachräumen, für Biologie, Physik und Chemie, im Erdgeschoss und im 2.Obergeschoss in einer ca. 1890 errichteten Schule, die unter Denkmalschutz steht (Planung bis zum Entwurf).

Neubau Interims-Sporthalle

An der Biosphäre Potsdam – Georg-Hermann-Allee

Neubau einer 1-Feld-Schulsporthalle mit angeschlossenem Sozialtrakt sowie Geräteräumen als Interimslösung mit begrenzter Nutzungsdauer von ca. 3-4 Jahren.

Auftraggeber

Kommunaler Immobilien Service (KIS)

2022 – 2024

NRF 610 qm

Leistung

Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe

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Aufgabe war eine möglichst wirtschaftliche Lösung zu planen, die weitestgehend vorgefertigt und zügig errichtet werden kann, da die Nutzung der Halle nur für eine Schule mit ebenfalls begrenzter Nutzungsdauer ermöglicht werden soll.

Es wurde eine Lösung aus Raummodulen für den Sozialtrakt und einer Leichtbau-Konstruktion für den Hallenteil konzipiert.

Aufgrund des ungünstigen Grundstücks-Zuschnitts, der eine Nebenfläche am Wirtschaftshof der Biosphäre darstellt, mit umfangreichem Bewuchs der zu erhalten war, waren die möglichen Außenabmessungen des Gebäudes am Standort stark eingeschränkt.

Die Ausschreibung erfolgte durch eine Funktionale Leistungsbeschreibung. Ausführung ist durch einen GU erfolgt.

Aufgabe war eine möglichst wirtschaftliche Lösung zu planen, die weitestgehend vorgefertigt und zügig errichtet werden kann, da die Nutzung der Halle nur für eine Schule mit ebenfalls begrenzter Nutzungsdauer ermöglicht werden soll.

Es wurde eine Lösung aus Raummodulen für den Sozialtrakt und einer Leichtbau-Konstruktion für den Hallenteil konzipiert.

Die Ausschreibung erfolgte durch eine Funktionale Leistungsbeschreibung. Ausführung ist durch einen GU erfolgt.

Aufgrund des ungünstigen Grundstücks-Zuschnitts, der eine Nebenfläche am Wirtschaftshof der Biosphäre darstellt, mit umfangreichem Bewuchs der zu erhalten war, waren die möglichen Außenabmessungen des Gebäudes am Standort stark eingeschränkt.

Neubau Messehalle der AMK

Berlin – Messedamm 22

Erweiterung des zentralen Messegeländes am ICC um eine weitere Halle mit Verbindungs- und Technikgebäuden

Auftraggeber

Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie

Entwurf: Gruppe 80


1992

BGF 15.271 qm

BRI 135.738 cbm

Leistung

Ausführungs- und Detailplanung

Der stützenfreie Hallenteil wurde mit einer Aussenhaut aus Stahlblech-Kassetten an StB -Stützen und einem Metalldach auf einem weitgespannten Stahlfachwerk konzipiert. Technik- und Versorgungsbereiche wurden in Massivbauweise erstellt. Ursprünglich im Rahmen einer Sofortmaßnahme nur als Provisorium vorgesehen, wird das Gebäude noch immer zu Ausstellungszwecken genutzt.

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Erweiterung des zentralen Messegeländes am ICC um eine weitere Halle mit Verbindungs- und Technikgebäuden. Der stützenfreie Hallenteil wurde mit einer Aussenhaut aus Stahlblech-Kassetten an StB -Stützen und einem Metalldach auf einem weitgespannten Stahlfachwerk konzipiert. Technik- und Versorgungsbereiche wurden in Massivbauweise erstellt. Ursprünglich im Rahmen einer Sofortmaßnahme nur als Provisorium vorgesehen, wird das Gebäude noch immer zu Ausstellungszwecken genutzt.